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Das Mistvieh heisst Mistvieh, weil es eine riesige Menge Stoff verbraucht hat, und das alles als Quadrate oder Trapeze. Damit hat es sehr viel Zuschneidearbeit und noch mehr Näharbeit verursacht, wobei die Profile wohl am kompliziertesten waren. Das hat der Hamsta gemacht. Ausserdem hat es Wochen (immer mal wieder ein Nachmittag auf der Wiese) gebraucht, bis endlich die verfluchte Waage (insgesamt 120 Meter Schnur) so eingestellt war, bis das Mistvieh nicht mehr ständig abgestürzt ist. Und so langsam aber sicher fliegt es sogar ziemlich stabil, nur Böen mag es nicht so gerne. Das Mistvieh ist ein stabloser Drachen, eigentlich heisst es Manta, aber
Mistvieh passt halt besser. Es besteht aus einem auf der Spitze stehenden Quadrat mit
ca. 2,70m Kantenlänge, einem schlauchförmigen ersten Schwanzteil
von ca. 2m (oder war der Teil doch länger?) Länge und da dran
noch mal ein ca. 7 Meter langer zweiter Schwanzteil, der aus einzelnen, unterschiedlich
grossen Trichtern besteht. |
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Das Mistvieh auf dem Weg in die Sonne...
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